Nach einer langen Nacht fing der Mittwoch Morgen mit der Induction am ADC College an. Dort wurden uns die Grundlagen, welche wir für Dublin brauchen erklärt. Das Meiste wussten wir bereits schon, da wir die Tage zuvor schon die Stadt unsicher gemacht haben.

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Nachdem wir einen kurzen Abstecher zum Saint Patricks Park inklusive einer Portion Fish & Chips gemacht haben, wurden wir freundlich im Guinness Storehouse empfangen. Nach einer schnellen aber intensiven Museums Tour gab es dann das lang ersehnte kostenlose Guinness. Nach schneller Abreise der Mädels, gab es für die Jungs eine Rückreise auf vier Beinen. Die zwei Kutschen wurden schnell zum Eigen erklärt und mit gekonnten Peitschenhieben wurden die Pferde nach vorne getrieben.

Mit neuer Energie traf sich die Reis Gruppe nach irischer Zeit fast pünktlich am College. Um unseren letzten Schultag gemeinsam zu verbringen und noch einmal unser Englisch zu üben bot uns Angela an Spiele zu spielen. Nun konnten auch wir ihr etwas neues beibringen und spielten Tabu, weitere Spiele wie Hangman und „Ich packe meinen Koffer“ folgten. Bei letzterem gab es einige Missverständnisse die zu großem Gelächter führten (I go to bed with my dog).


Nach einem sonnigen Spaziergang im größten innerstädtischen Park Europas, dem Phoenix Park, ging es zum Windhunderennen. Mit der üblichen Truppe wurde dann der ein oder andere Euro verwettet. Nach einigen Erfolgserlebnissen durch Lena und Valentin war die Laune schnell wieder getrübt als wir in unsere leeren Portemonnaies geschaut haben. Besonders Nico und Sean waren von der Leistung ihrer Hunde nicht überzeugt. Der Heimweg wurde durch ein Eigenkonzert gekrönt.

Freitag fing der Tag schon sehr früh für uns an. Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker da es zu den Cliffs of Moher ging. Mit einem sehr motivierten Busfahrer, der besser Radiomoderator geworden wäre, kamen wir gegen Mittag bei den Klippen an. #wakeewakeeee
Mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Klippen und das Meer konnten wir das sonnige Wetter genießen. Galway erreichten wir dann auch nach weiteren zwei Stunden Busfahrt. In der Stadt der Pubs blieb uns leider nur eine Stunde, welche Teile der Reisegruppe gut nutzten. Dementsprechend endete die Rückfahrt schnell auf dem Standstreifen der Autobahn, da es an Bord keine Toilette gab. Mit Applaus wurden die vier Herren wieder herzlich empfangen und es konnte nach Hause gehen. Danach haben wir den Abend in der Dubliner Innenstadt ausklingen lassen.

Von Laura, Lena, Lara, Nora, Jörn und Mika