Anmeldung

Am 01. Februar 2020 findet ab 09.00 Uhr ein Beratungs- und Anmeldetag mit Berufsinformationsbörse statt, bei dem Sie sich ggf. gleich anmelden können. 

Donnerstag, 09. Oktober 2014
Tag 19 auf der Insel des andauernden Regenfalls. Die Verschleißerscheinungen machen sich deutlich bemerkbar, sodass Dennis es morgens aufgrund einer "stärkeren Erkältung" nicht aus dem Bett schaffte. Auch mir half das übliche Frühstück unserer jamaikanischen Gastmutter, Toast und Cornflakes, nicht unbedingt weiter. Trotzdem ging es ins Stanmore College in die Administration, wo mich die Kollegen und Kolleginnen schon warmherzig erwarteten. Nach einigen ereignislosen Stunden wurde mir dann angeboten, eine Vorlesung in "economics level 2" anzusehen, um dort einige Unterschiede zu den Vorlesungen in Deutschland auszumachen.. und mich irgendwie bei Laune zu halten. Nach der Fahrt ins Gasthaus begann ich dann auch langsam, die Mitbringsel und Klamotten in den Koffer zu packen um den Tag dann mit guter Musik ausklingen zu lassen.
Endspurt, Freunde.
David

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> "I drink to make people interesting."
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So drastisch wie Oscar Wilde habe ich es dann doch nicht empfunden. Zum Glück. Bier in London ist teuer und schmeckt... anders.
Die Leute sind auch ohne Sinneserweiterung interessant. Wenn ich von "Leuten" in London spreche, kann man das nicht vereinheitlichen. So habe ich keinen einzigen Engländer kennengelernt.
Unsere jamaikanische Gastmutter, eine amerikanische Labertasche mit einem furchtbaren Akzent und ein irischer Trunkenbold, der spontan Stadttouren gibt.
Wie mein Tag war? Ich lag krank im Bett.
Dennis

Mittwoch, 08.10.2014
Nach einem eintönigen Frühstück, das wie jeden Morgen aus einer Schale Kelloggs und zwei Scheiben Toastbrot mit Nutella besteht, startete für uns der Arbeitstag. Wir arbeiten beide ab 09:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr.

Katharina arbeitet in einem Kindergarten mit 1-3 Jährigen, die Sie bereits ins Herz geschlossen hat.  Da Ihr Aufgabenbereich sich auf die Verwaltung bezieht, durfte Sie bereits einige Telefongespräche führen und Elternbriefe verfassen. Wenn es für Sie in der Verwaltung keine Arbeit gibt, dann beschäftigt Sie sich mit den Kindern. Das ganze Team des Kindergartens ist sehr freundlich und es sind schon einige kleine Freundschaften entstanden. 

Ich (Liane) arbeite bei einer Volkshochschule. Die meisten Menschen, die hierher kommen, sprechen Englisch nicht als ihre Muttersprache. Heute musste ich den alten Flyer erneuern, was zur Abwechslung eine sehr kreative Arbeit war. Die Arbeitskollegen hier sind super lieb, freundlich und jeder Zeit für Smalltalk bereit. 

Da nach der Arbeit nicht mehr viel Zeit bleibt, haben wir uns einen entspannten Tag gegönnt.

Liebe Grüße von Katharina und Liane 

Dienstag, 07. Oktober 2014
So langsam neigt sich unsere Zeit auf der Insel dem Ende zu.
Nach dem Frühstück haben wir uns auf den nun vertrauten Weg zur Arbeit gemacht. Wir nahmen beide die Metropolitan-Line bis zum Wembley Park, erst an dieser Stelle trennten sich unsere Wege. Nach einer ca. 10 minütigen Busfahrt waren wir an unseren Arbeitsplätzen angelangt und starteten den Arbeitstag.
Gegen 16 Uhr durfte Cara Feierabend machen und machte sich auf den Weg zu Kati, denn ihre Arbeitskollegen hatten uns zum gemeinsamen Billardspielen eingeladen.
Danach ging es wieder mit der Tube nach Hause, um noch rechtzeitig zum Abendessen dort zu sein. Wir lernten den Sohn unserer Gastmutter, Dean, kennen, mit dem wir uns genauso gut verstanden wie mit unserer Gastmutter Pauline.
So schön es hier auch ist und wir die Zeit genießen, freuen wir uns dennoch, bald wieder nach Hause zu kommen!

Liebe Grüße,
Kati & Cara
 

Montag, 06. Oktober 2014

17LondonsDer Samstag begann mit einer etwas längeren U-Bahn-Fahrt nach Süd-Ost-London, wo ich die Fußballstadien von Millwall, Chrystal Palace und Charlton Athletic besichtigen wollte. Dort angekommen bemerkte ich schnell, dass ich mich für das falsche Outfit entschieden hatte, da es regnete. Dennoch wollte ich nicht umkehren und begann meine Tour. Die Stadien von Millwall und Chrystal Palace waren schnell besichtigt, auch wenn der Weg durch den Regen etwas unangenehm war.
Also machte ich mch auf nach Charlton und entschied mich spontan dazu, das Spiel gegen Birmingham im Stadion zu gucken. Da mein Zeitplan etwas eng wurde musste ich mich die 3 Meilen von der Station zum Stadion beeilen, schaffte es aber halbwegs rechtzeitig zum Spielbeginn. Das Spiel endete 1:1, dennoch hatte ich meinen Spaß und gewann viele neue Eindrücke über die englische Spiel-& Fankultur.

18LondonsAm Sonntagmorgen ging es dann ins National History Museum und direkt im Anschluss nach West Ham zum Fußballspiel West Ham United vs. Queens Park Rangers, welches ein für mich besseres Ende nahm. Am Ende gewann West Ham mit 2:0.

Da diese vielen neuen Eindrücke des Wochenendes erstmal verdaut werden müssen liess ich es am Montag eher ruhiger angehen und verbrachte den Abend mit meinen 2 "Gastbrüdern" vor der Playstation und FIFA 15.

Niklas 

Heute startete die zweite Woche des Praktikums und erneut stellt man fest, dass die Engländer dem
Arbeitsalltag entspannter gegenüberstehen, als wir in Deutschland. So entspannt die Arbeitsweise der Engländer jedoch sein mag, umso gestresster kommen sie einem vor, wenn sie täglich durch dieU-Bahn Stationen rennen. Sehr viel Zeit bleibt einem leider nach Feierabend nicht mehr, so setzt man sich zum Abendessen mit der Gastfamilie gemütlich zusammen und tauscht sich am Tisch über die Ereignisse des Tages aus.

Leonie

Freitag, 03.10.2014

Nun ist die erste Praktikumswoche des Aufenthalts in London geschafft und wir starten in ein zweites Wochenende, dass für alle voller Erlebnisse sein wird!
Wir konnten bereits viele Eindrücke über das Arbeitsleben sammeln.
Und eins steht fest: Die Engländer sehen in Sachen Arbeit alles wesentlich lockerer als wir Deutschen!
Wenn der offiziellen Arbeitsbeginn um 9 Uhr ist, kann der inoffizielle auch um 10 Uhr sein und man wartet dann über eine Stunde vor verschlossen Türen.
Außerdem soll unser Familienwechsel am Freitag der ersten Woche in diesem Blog nicht unerwähnt bleiben!
Am Tag der Anreise machte unsere Gastmutter Letesha (außer ihrer großen Verspätung) einen netten und hilfsbereiten Eindruck. Sie zeigte uns die Tube Station mit viel Mühe und auch das Abendessen war in Ordnung. Das Bild ändert sich jedoch schon am ersten Tag. Und wir hatten uns zu früh auf eine tolle Zeit in England mit Letesha und ihrem kleinen Sohn gefreut. Wir bekamen ein ein spärliches Frühstück und gingen ohne jeglichen Wortwechsel aus dem Haus. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was uns noch bevorsteht! Wir befanden uns am Anfang der Woche und stellten schon am ersten Abend fest, dass die Badewanne in der Wohnung keinen Duschkopf hatte. Nach einigem hin und her, erklärte Sie uns, dass wir uns doch unter dem kleinen Hahn an der Badewanne waschen sollten. Was blieb uns anderes übrig als uns auf das Abenteuer einzulassen?! Das College besorgte nach einer Beschwerde von uns für Letesha den Duschkopf, sie bemühte sich jedoch nicht in anzubringen! Nun wurde es uns, auch aus Sicht des College, unzumutbar sich weitere zwei Wochen zu waschen.
Am Freitag der ersten Woche durften wir endlich umziehen, unsere neue Gastmutter heißt Angela und wir fühlen uns pudelwohl!
Schade das wir nicht sofort hier gelandet sind :)

Liebe Grüße aus London wünschen euch
Katharina und Vanessa

Donnerstag, 02. Oktober 2014
Die Eingewöhnungsphase in unseren neuen Arbeitsplätzen hatten wir nun hinter uns, also machten wir uns früh auf dem Weg zur Arbeit. Patrick braucht 20 Minuten Fußweg und  Lucas 1 Stunde und 30 Minuten mit 3 maligem Umsteigen. Patrick besuchte nach der Arbeit abends das Musical „Wicked“ im Victoria Theatre und Lucas besuchte die Gegend um das Wembley Stadium, welches in grellen Farben in der Abenddämmerung leuchtete.

Lucas und Patrick

Mittwoch, 01.10.2014
The world of work

Ich bin am Sonntag nach London gereist, um meinen Kollegen Christoph Reis hier „abzulösen“ und für die Schülerinnen und Schüler als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Nachdem die Gruppe bereits eine Woche gut hinter sich gebracht hatte und mit den Unterkünften soweit alles geklärt war, stand diese Woche der Beginn des Auslandspraktikums auf dem Programm. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch ich, war sehr gespannt und neugierig, ob das Praktikum gut anläuft und alle gut versorgt sind. Um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen, habe ich mich dann ab Dienstag auf den Weg quer durch London gemacht und ein paar SuS bei ihrem Praktikumsplatz besucht. So auch heute. Die SuS, bei denen ich heute vorbeigeschaut habe, waren alle in sozialen Einrichtungen wie z.B. einer wohltätigen Bildungseinrichtung oder einer Schule untergebracht und schienen es ganz gut angetroffen zu haben. Die Ansprechpartner der Praktikanten machten auf mich einen sehr netten und freundlichen Eindruck und die SuS bestätigten, dass man sich dort wirklich um sie kümmere und sie sich dort gut aufgehoben fühlen. Nicht unerwähnt bleiben soll hier, dass aber auch unsere SuS von Seiten der Praktikumsbetreuer durchweg als „lovely“, „very kind“ und „a really great help to us“ beschrieben wurden. Zu den Aufgaben der Praktikanten zählen z.B. das Erstellen einer Broschüre für den Tag der offenen Tür, das Konzipieren von spielerischen Aufgaben (z.B. Mathematik) für Grundschüler, die nach der Schule in die Wohltätigkeitseinrichtung kommen, oder aber eben auch die Digitalisierung von Daten und das Einsortieren von Büchern und Akten.

Ich denke, dass die SuS durch dieses Praktikum einen guten Einblick in die Arbeitswelt der Briten bekommen und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Ich wünsche allen SuS, dass sie die nächsten eineinhalb Wochen noch gut meistern werden und die Zeit genießen können!

Sarah Orbach

Dienstag, 30.09.2014
The long way to the top

London PanoramaEin voller Bus, hektische Menschenmengen, quietschende Reifen, Hupen, wirre Stimmen, Stickige Luft, Kulturrausch, Sprachbarriere, Eindrücke über Eindrücke, Zeit ist Geld?!

Unsicherheit, Aufregung, Erwartungen, Optimismus, Neugier,Neue Menschen, neue Umgebung, interessante, leckere Kreationen.

Freiheit, Träume, Stillstand, Überwältigung, Sunset-London Eye.

Action, Faszination, Realismus, Perfektion-Madame Tussaud's.

Alltag, Anstrengung, neue Eindrücke, Veränderung, Zeit, Umgewöhnung, Erfahrungen- zwei Welten

Spracherfolgserlebnisse
Menschenkenntnisse
Offenheit
Toleranz
Geduld
Selbstbewusstsein

Neues Leben, neue Welt- London 2014

Jessica & Sarah

Montag, 29.09.2014

Heute war unser erster Praktikumstag. Der Morgen begann mit voller Aufregung...

Werden wir pünktlich sein? Werden wir die richtige Bahn nehmen?

Ab heute ist jeder auf sich alleine gestellt, was das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel angeht, denn jeder muss in eine andere Richtung pendeln. Wir starteten alle zwischen 7.30 und 8.30 Uhr, um pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen. Nun war unsere Aufgabe die Hürde zu überwinden.
An der Einstiegsstation angekommen, stellten wir bereits fest, dass es in der Bahn sehr voll werden würde. Die einen stiegen ein, die anderen stiegen aus. Auch wir mussten die Bahn, den Zug oder den Bus wechseln, um irgendwie zur Arbeit zu kommen. An der Zielhaltestelle angekommen, hatten einige noch ein paar Schritte von 3-10 Minuten zurück zu legen.

Gegen 9.00 und 10.00 Uhr erreichten dann alle ihren Arbeitsplatz. Dann sammelten wir bereits die erste Berufserfahrung hier in London. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass die Menschen hier später mit der Arbeit beginnen als wir in Deutschland.

In der Mittagspause wurden dann die ersten Eindrücke ausgetauscht. Doch dann ging es auch schnell wieder weiter und unsere English Skills benötigen viel Energie.

Gegen 16.00 bis 17.00 Uhr war der erste Tag geschafft und wir traten mit Erleichterung unseren Heimweg an. Erschöpft aber auch erfreut kamen wir zu Hause an und tauschten uns erneut über unsere neue Erfahrungen aus. Die ersten Unterschiede zu Deutschland stellten wir überraschender Weise schnell fest. Und so ging ein erfolgreicher und vor allem aufregender Tag unseres Praktikums zuende.

Eine Herausforderung steht uns noch bevor: Die nächsten zwei Wochen unsere Aufgaben so gut wie möglich zu absolvieren. Auf die nächsten 2 Wochen!

Michelle, Annalena und Marina.

Freitag 26. September 2014
Unser heutiger Tag begann verschlafen und mit einem kurzen Frühstück. Vom Haus der Gastfamilie gingen wir anschließend zum Wembley Park, um von dort aus in die Innenstadt zu gelangen. An der Haltestelle "Westminster" stiegen wir aus und befanden uns direkt am Fuße des Big Ben ( Bild 1 ). Von der Brücke aus konnten wir direkt zum London Eye herüberschauen ( Bild 2 ). Auf dem Weg zum London Eye trafen wir auf zwei Klassenkameraden (Kathrin und Joy), mit denen wir danach am Ufer der Themse entlangspazierten und anschließend einen kurzen Ausflug in die National Gallery unternahmen.
Nach einer hektischen U-Bahnfahrt kamen wir noch rechtzeitig zum Wachwechsel am Buckingham Palace an( Bild 3 ). Ein kurzer Abstecher zu den Outlets am Wembley Park war zeitlich auch noch möglich, bevor wir um 13:30 wieder am ADC-College in Harrow eintrafen, um den letzten Schultag schnell hinter uns zu bringen!
Den Tag ließen wir mit einem schönen Abendessen in der Gastfamilie und dem Besuch eines Pubs ausklingen.
Maik & Tristan
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Donnerstag, 25. September 2014
Aufgrund eines langen Abends zuvor in China Town, waren wir am Morgen erst einmal sehr müde. Nach dem eintönigen Frühstück mit Toast und Marmelade ging es zur Oxford Street zum Shoppen. Für uns ungewohnt war immer noch die Hektik der Engländer zur Rush Hour (Bild 1) sowie, dass es hier auf Rolltreppen üblich ist, links eilig zu gehen und nur rechts stehen zu bleiben "Stand on the right" (Bild 2). 
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Nach unserer Shopping Tour waren wir pünktlich zum Unterricht um 13:30 Uhr zurück in Harrow. Da wir sehr müde waren, war der Unterricht bis 17:00 Uhr für uns sehr anstrengend, sodass wir beschlossen haben, den Abend ruhig ausklingen zu lassen. 
Nach dem Unterricht sind wir direkt zum Essen nach Hause gefahren. Wie auch die Tage zuvor gab es thailändisches Essen (Nudeln mit Gemüse in einer undefinierbar scharfen Brühe). Anschließend wollten wir uns das Wembley Stadion anschauen und waren äußerst froh, dass wir auf dem Weg dahin den Supermarkt Lidl gefunden haben. Zu allererst haben wir dann deutsches Körnerbrot und Putenbrust gekauft, damit wir mal wieder ein deutsches Frühstück genießen konnten.
Gegenüber vom Wembley Stadion setzten wir uns in eine schöne Bar und bestellten uns leckere Cocktails. (Bild 3)
Lisa und Ann-Kathrin
 
Mittwoch, 24. September 2014
10LondonkNach einem verregneten Morgen, an dem wir die Zeit genutzt haben, um uns einen Überblick über das große Angebot von Shops und Einkaufszentren zu machen, trafen wir wie üblich um kurz nach 13 Uhr am ADC-College ein. Nach dem Englischunterricht nahmen wir die U-Bahn Richtung Fulham Broadway.
Dort angekommen, begeisterten uns die Massen, welche zum Stadion strömten, denn wir hatten Karten für Chelsea gegen Bolton Wanderers gekauft. Voller Begeisterung verfolgten wir das Spiel. Am Ende stand es 2:1 für Chelsea und die Fans strömten wieder in die U-Bahnlöcher. Entsprechend lange dauerte auch die "Heimreise".
Gianluca, Janis & Dominic
 
Dienstag, 23. September 2014
Heute Vormittag hatten wir erstmal Zeit für uns, da unser Englischunterricht am ADC College erst um 13.30 Uhr began. Die Zeit nutzen wir, um unsere Fahrwege zu unserer Arbeit abzufahren und anschließend die Oxford Street zu erkunden und etwas zu essen.

Nach dem Essen sind wir dann wieder mit der Overground zurück nach Harrow gefahren um rechtzeitig beim ADC College zu sein. Im Anschluss an die Schule sind wir zu unserer Gastfamilie gefahren und haben mit ihr traditionell asiatisch zu Abend gegessen. Den Abend verbrachten wir mit Freunden in einem Pub und haben uns das Spiel Liverpool gegen Middlesbrough angesehen.

Laura und Julia

 Montag, 22. September 2014

  • 06London
Der erste Tag war voller Erlebnisse:
Morgens waren wir im ADC-College zur Einführung, es wurde uns unter anderem der U-Bahnplan erklärt. Nach der Mittagspause hat dann der richtige Unterricht begonnen, der jetzt schon ziemlich hilfreich ist.

Nach der Schule waren wir dann in Euston und in Oxford, dort haben wir gegessen. Oxford ist sehr schön, aber anfangs war es auch ziemlich schwer, erstmal einen Überblick über die U-Bahnstationen etc. zu bekommen.

London ist eine sehr schöne Stadt und es gibt noch eine Menge zu sehen.

Kathrin & Joy

 Sonntag, 21. September 201401Londonk

 
Heute war es endlich soweit. Die Reise nach London hat nach langer Vorbereitung und mehreren Treffen in der Schule begonnen.
 
Um 12:00 Uhr waren wir bereits am Flughafen Dortmund, um den Flug in das Abenteuer nicht zu verpassen. Es zeigte sich schon beim einchecken, dass die maximal 20 kg Gepäck für einige eine große Herausforderung darstellte und man mit „heavy baggage“ unterwegs war. Nach der Landung in London-Luton kam der Bus auch fast pünktlich nach einer Stunde warten. Diese Zeit nutzen einige Schüler bereits um englische Spezialitäten vor Ort zu genießen.
 
Am ADC College angekommen bekamen alle Schüler die Oyster Card ausgehändigt, so dass sie ab heute schon in London unterwegs sein könnten. Allerdings verbringen die Schüler diesen Abend im Rahmen der Familie, um sich besser kennen zu lernen.
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Die Familienzuordnung war durchaus spannend. Einige wurden regelrecht gleich von den Familien in das Auto gepackt, wohin gegen andere Schüler erwartungsvoll und aufgeregt etwas länger warten mussten. Letztlich sind alle Schüler sehr freundlich und offen empfangen worden.
Erwähnenswert ist noch: 4 Teilnehmer mit Gepäck für 3 Wochen in einem Cabrio zu transportieren … dies ist äußerst schwierig… selbst wenn die 4 Teilnehmer männlich sind.
 
Am Montag 22.09.14 treffen wir uns alle schon zu einer Einführung um 09:00 Uhr am ADC College. Nachmittags geht es dann mit dem Sprachkurs weiter.
 
Wir sind alle gespannt, welche Erlebnisse hier auf uns warten!
 
Folgen Sie doch einfach den weiteren Einträgen zu unserer Reise. Alle Schüler werden sich hier im Blog noch zu Wort melden.
 
Viele Grüße
 
Christoph Reis