Die erste Praktikumswoche
Henning Gauls
Salamancabericht 

Praktikum Tag 3 
Noah Briel

Heute war der dritte Tag meines Praktikums. Ich habe um 12:00 Uhr angefangen und bis 13:30 Uhr gearbeitet. Dann begann ich mit der Siesta, so nennt man die Pause zwischen der ersten und der zweiten Schicht. Um 16:00 Uhr begann ich meine zweite Schicht. Ich arbeite in einer Sprachschule, die ein sehr nettes Personal und eine sehr nette Chefin hat. Wir kommen alle sehr gut miteinander aus. Ich mache ein Praktikum als Industry clerk. Heute hatte ich die Aufgabe, Anzeigen zu verschicken. Ich begann auf Facebook nach Gruppen zu suchen, die Englisch-, Spanisch- und Französischlehrer suchten. Ich habe ihnen als Antwort auf ihre Anfrage ein Angebot geschickt. Als ich mit Facebook fertig war, ging ich auf die Seite tusclasesparticulares, wo ich das Gleiche tat. Um 17:30 Uhr musste ich zu einer Veranstaltung mit der Erasmus-Gruppe gehen. Danach bin ich nicht mehr zur Arbeit erschienen, sondern habe die letzten Minuten von meinem Handy aus gearbeitet (natürlich in Absprache mit meiner Chefin). Insgesamt war das Praktikum bisher sehr schön und hilfreich.

Der zweite Praktikumstag
Linus van Asch

Am zweiten Tag meines Praktikums in dem Supermarkt „Dia“ bin ich um 7:30 aufgestanden und Duschen gegangen. Dann gab es wie jeden Tag um 8 Uhr Frühstück und ich bin mit dem Bus um 8:40 zu dem Plaza Espana gefahren. Von dort aus bin ich dann zu dem Supermarkt gelaufen und habe um 9 Uhr angefangen.
Als erstes habe ich die Ware im Supermarkt nach vorne gezogen, so dass alle Produkte im Regal auf derselben Höhe sind. Danach habe ich angefangen, Waren in die Regale einzuräumen. Heute waren es mehr Paletten, welche ich einräumen musste als gestern und es hat etwa 2:30 Std. bis 11:30 gedauert, bis ich fertig war. Als ich fertig war, hat mein Chef Juan mir die Wurstschneidemaschine und das Vakuumiergerät erklärt, da ich dann selbst Chorizo Salami schneiden und danach vakuumieren sollte. Am Ende meines Arbeitstages habe ich wieder die Ware vorgezogen, wie schon am Morgen. Um 14:00 Uhr war ich dann fertig mit meiner Arbeit und bin dann mit Noah Bocadillos (belegte Baguettes) essen gegangen. Danach haben wir uns in ein Café gesetzt und mit ein paar anderen aus der Gruppe einen Kaffee getrunken. Um 20:10 bin ich dann mit dem Bus nach Hause gefahren, wo es dann eine Tortilla zum Abendessen gab. Sie war sehr lecker! Um 21:30 bin ich wieder mit dem Bus in die Stadt gefahren und habe mich dort mit der Gruppe in einem Irish Pub getroffen, um uns etwas über unsere Praktika auszutauschen. Um 00:30 habe ich mich dann auf den Heimweg begeben und bin um circa 1:00 dann ins Bett gegangen. Insgesamt war es ein schöner Tag und auch mein Praktikum gefällt mir.

Tagesbericht 20.06.2022 Der erste Arbeitstag:
Ken Rettig

Der Tag begann für die meisten um 8:30 Uhr, da viele Arbeitsplätze erst um 10 Uhr öffneten. Ich arbeite in einer Zoohandlung, in der es hauptsächlich Reptilien gibt. Bevor ich zu meinem Arbeitsplatz ging, hatten Jona und ich noch ein leckeres Frühstück mit unserer Gastmutter. Bei der Arbeit gab es eigentlich keine große Sprachbarriere, da wir in der Sprachschule sehr viel gelernt haben und dies dann auch direkt anwenden konnten. Die erste 1 ½ Stunden haben wir eine Gefriertruhe geleert und Eis entfernt, diese Aufgabe haben wir uns durch einen Föhn und Spachtel vereinfacht. Danach haben mein Arbeitskollege Oskar und ich die Käfige sauber gemacht, dies konnte ab und zu sehr eklig werden. Zuletzt habe ich noch das Tierzubehör sortiert und eingeräumt, dabei ist mir aufgefallen, dass sehr viele Produkte für Schlangen verkauft werden. Nachdem ich meine Aufgaben beendet hatte, blieb noch ein wenig Zeit, um mir die Chinchillas anzugucken. Danach kam die Siesta, welche übrigens immer noch sehr verwirrend ist, da man von 14 bis 17 Uhr in Spanien meist ein Mittagsschläfchen macht. Eigentlich hätte ich von 17 bis 20 Uhr erneut arbeiten müssen, doch mein Vorgesetzter hat mir den restlichen Tag freigegeben, da wir noch als Gruppe die Kathedrale in Salamanca besichtigt haben. Die Besichtigung der Kathedrale war sehr schön und es war auch sehr interessant, doch wir hatten diese leider bereits mit unseren Lehrerinnen eine Woche zuvor gemacht, daher wussten wir bereits vieles.

 

Bericht 18.06.-19.06.

Jana:
An unserem ersten Wochenende schliefen wir erstmal aus und für uns gab es wie jeden morgen Toast und Kekse zum Frühstück.
Danach machten wir uns auf den Weg ins Schwimmbad. Der Bus kam 15 min. später als erwartet, aber wir kamen trotzdem an der richtigen Bushaltestelle an. Wir besorgten uns noch ein paar Snacks vom Supermarkt und waren dann endlich um 13:15 im Schwimmbad. Wir vertrieben uns die Zeit mit sonnen, Karten spielen, unseren Snacks und natürlich schwimmen. Das Wasser war relativ kalt, aber wenn man einmal drin war hatte man sich daran gewöhnt. Dann haben wir schnell geduscht (unter einer ebenfalls kalten Dusche) und sind dann mit dem Bus zurück zu unseren Gastfamilien. Die wartete auch schon mit Essen auf uns. Es gab Nudeln und wie immer Baguette und Chips.

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Um ca. 21 Uhr ging es dann noch auf den Plaza Mayor wo einige Attraktionen stattfinden und man auch einige Bars besuchen kann.
Der Sonntag begann ähnlich, aber wir wollten eine Fahrradtour machen. Wir reservierten schon online drei Fahrräder und gingen dann pünktlich um 11 Uhr zum Fahrradverleih. Wir fragten den Besitzer, ob er uns eine Route empfehlen könnte und er zeigte uns auf einem Plan eine Strecke entlang des Tormes, dem Fluss der durch Salamanca fließt. Wir folgten dem Fluss, aber nach einiger Zeit sind wir wohl falsch abgebogen. Wir fuhren über eine Hauptstraße welche uns aber zu einem Markt führte. Wir blieben nur kurz und fuhren dann wieder zurück Richtung Innenstadt. Wir gaben die Fahrräder ab und aßen dann Mittagessen bei unserer Gastfamilie (wie immer Baguette). Für den Abend entschieden wir uns den Film, "Los tipos malos", zu schauen. Popcorn und Nachos durften auf jeden Fall nicht fehlen. Da wir danach immer noch hunger hatten, ging es dann noch in die Stadt zu "Promodoro" einem Italiener. Danach machten wir uns auf ins Bett, denn morgen startet der erste Praktikumstag.

Selina:
Am Samstagmorgen haben sich einige aus der Gruppe zum Frühstücken verabredet. Wir haben belegte Bagel gegessen und Frappe Latte getrunken. Nach dem Frühstück sind wir zusammen zu einem Park gelaufen und haben dort unsere Zeit verbracht bis es angefangen hat zu regnen. Wir gingen zurück zu den Gastfamilien oder in die Residenz, in der einige von uns untergebracht waren und bereiteten uns auf den Abend vor. Um ca. 23 Uhr trafen wir uns, um in den Club namens MOMA zu gehen. Dort haben wir neue Leute kennen gelernt und den ein oder anderen Drink getrunken. Um 2 Uhr morgens haben wir uns auf den weg zur Residenz gemacht, die 5 Minuten vom Club entfernt war. Am Sonntagmorgen haben wir ausgeschlafen und haben uns in der Stadt getroffen und haben uns etwas zu essen gekauft. Anstatt „bocadillos con jamón“ (Schinkenbrötchen) wurden allerdings „baños con jamón“ (Toilette mit Schinken) bestellt. Abends haben wir uns in einer Bar getroffen und Bier oder Mojito getrunken und den Abend ausklingen lassen.

18.06.2022

Erste Woche Salamanca
Dienstag war unser erster Schultag in der Sprachschule. Gespannt auf das, was uns erwartet, sind wir gemeinsam zur Schule gegangen. Dort wurden wir in Klassen aufgeteilt, in denen wir spielerisch und mit viel Interesse unser Spanisch üben und verbessern konnten.
Nach der Schule konnten wir unsere Freizeit individuell gestalten. Einige sind bei ihren Familien Mittagessen gegangen, andere haben sich gemeinsam dazu entschlossen, draußen die ersten spanischen Spezialitäten wie zum Beispiel Paella zu testen. Am späten Nachmittag besuchte eine kleine Gruppe von uns den „Torrede Clavero Tower“, den zweit höchsten Turm Spaniens. Abends haben wir mit der gesamten Gruppe den Tag in einer Bar ausklingen lassen. Dort durften wir die in Salamanca sehr bekannte „Tuna“ erleben. Dies ist eine Gruppe aus Studenten oder ehemaligen Studenten, die gemeinsam Musik machen.

  • 01 Am Flughafen Madrid
  • 02 20 Jahre Kulturhauptstadt

Mittwoch erwartete uns nach drei Tagen purem Sonnenschein der erste Schauer. Nachdem wir Nachmittags gemeinsam den „Cielo de Salamanca“ besucht haben, erwarteten uns zwei Museumsbesichtigungen, die bei dem Wetter wie gerufen kamen. 
Das erste Museum war ein Kunstmuseum das „Museo de Lis“ und das zweite ein Automuseum das „Museo de Historia de la Automoción“.
Gespannt begutachteten wir also zusammen außergewöhnliche Kunst und Autos aus den vergangenen Jahrzehnten. So war für jeden was
dabei. Abends verabschiedeten wir unsere zwei Lehrerinnen, Frau Fröndhoff und Frau Gockel.

Am Donnerstag merkte man, dass unsere Lehrerinnen nicht mehr da waren, denn sie standen nicht vor der Sprachschule, um uns von
Aktivitäten zu erzählen, an denen wir teilnehmen könnten. So gestalteten viele Ihren Nachmittag mit leckerem Essen, shoppen oder Tretboot fahren auf dem Tormes, der durch Salamanca fließt. Abends wurde der Abend wieder gemeinsam in einer Bar verbracht.
Am Freitag war auch schon der letzte Tag in der Sprachschule. Zum Abschluss bekamen wir alle ein Zertifikat, das unsere Teilnahme an den
Kursen und unser jeweiliges Sprachniveau dokumentiert. Insgesamt hat uns allen die Schule sehr gut gefallen.  

Lesen Sie noch einen weiteren Bericht von der Sprachkurswoche!

2022 06 Sprachkurswoche in Salamanca   Weiterer Bericht von der Sprachkurswoche     

13.06.2022

Der Tag begann mit einem halbtägigen Seminar zur Arbeitssicherheit. Danach musste sich erstmal mit einem gemeinsamen Mehrgängemenü gestärkt werden. Landestypisch und hitzebedingt ging es dann für die meisten nach Hause, a merendar y a descansar. 18.30 stand das nächste Treffen zur Stadtführung an. Alle waren hochmotiviert, eine Stadtführung mit 60 Personen bei 38 Grad zu machen, die die Sprachschule für uns organisiert hatte.

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Aber nun, die Laune passte und die Sehenswürdigkeiten wurden abgeklappert. Natürlich begann sie mit dem wunderschönen Plaza Mayor und einem Foto vor dem Rathaus. Wir haben aber auch wirklich fotogene Leute mitgenommen und unser gut ausgerüsteter Fotograf Henning ist immer am Puls der Zeit. Dann ging es zum Muschelhaus mit der gegenüberliegenden privaten Uni Pontificia, einer von drei Unis in Salamanca. Ein Jahr Studium dort kostet laut Stadtführern 20.000 Euro, kein Vergleich zur staatlichen, wo die Gebühr unter Hundert Euro bleibt. Anschließend ging es zur bekanntesten Universität Spaniens, die schon zahlreiche berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht hat.

An der Fassade versteckt sich ein Frosch auf einem Totenkopf, Synonym für die Studenten, die, anstatt zu studieren, von fiesta zu fiesta hüpfen und dann leider keine Examenes bestehen. Bei der enormen Kneipendichte in Salamanca erstaunte uns dies nicht. Einzige Chance: den Frosch als erste(r) an der Fassade entdecken, da dies Glück bei den Prüfungen bringen soll. Es war nicht ganz klar, wer ihn als erster entdeckte, aber ich glaube, Ken und Jona (vgl. Foto) waren ganz weit vorn. Auch die Fassade der neuen Kathedrale birgt Überraschungen, bei der Renovierung wurden Ornamente der heutigen Zeit eingebaut, was liegt näher, als die Reise des Menschen zum Mond in Form eines Astronauten aufzunehmen. Was der eisschleckende Affe soll, erschließt sich mir allerdings nicht. Dies ist mittlerweile Trend bei den Renovierungen von Kathedralen in Spanien, es wurde sogar schon das Zeichen des FC Bilbao in die Fassade einer Kathedrale einer anderen Stadt integriert. Den Abschluss bildete der Besuch des Gartens von Calixto und Melibea, einer grünen Oase im trockenen und momentan sehr heißen Salamanca. In dem Roman von Fernando de Rojas verliebte sich dort Calixto in Melibea, diese sich aber nicht in ihn. Er bezahlte die habgierige Celestina (die Kupplerin), um Melibea zu verhexen. Doch nach einer Episode der Begierde gab es kein Happyend, sondern beide starben einen tragischen Tod. Noch heute treffen sich in dem heimeligen Garten mit Blick auf den Fluss Tormes und die neue Kathedrale die Paare, es endet hoffentlich glücklicher.

ParkenNach der Führung stand dann ein gemeinsames Abendessen an, bevor der Tag in einen gemeinsamen Abend auf einer der zahlreichen Terrassen in der Altstadt mündete und die Temperaturen endlich erträglich wurden.

 

 

12.06.2021

Nach reichlich Papierkrieg und einigen Vortreffen waren am Freitag alle in heller Aufregung. Noch immer kannten wir unsere Gastfamilien und Praktikumsbetriebe nicht. Samstag kamen endlich die Unterlagen vom Tellus-College und oh Schreck - nicht alle waren mit ihren Freunden in Gastfamilien untergebracht. Statt dessen war fuer einige die Unterbringung in einer Studentenresidenz vorgesehen, da momentan vier Gruppen gleichzeitig kommen wollten. Klar, auch die Erasmusprojekte von anderen waren in der Hochphase von Corona verschoben worden. Gestern ging es dann endlich los und wir waren einen ganzen Tag auf Reisen.

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Puenktlich um 9.00 trafen wir uns alle sehr aufgeregt am Flughafen und drei Stunden spaeter flogen wir wie geplant 2 Stunden und 40 Minuten mit einigen Turbulenzen nach Madrid. Fluganfaenger Henning verglich es mit Achterbahnfahren, mir allerdings wurde schon etwas mulmig.Schon auf dem Flughafen und auch im Flugzeug hatten wir schon reichlich Spanisch am Ohr und manche wurden schon etwas nervoes im Hinblick auf ihre vermeintlich eher rudimentaeren Spanischkenntnisse.

Angekommen in Madrid hatten wir einen Bus gebucht. Ein grosser, roter Bus war uns versprochen worden, es kam ein kleiner schwarzer und das Verstauen der Koffer war schon eine Herausforderung. Zum Glueck packte Noah kraeftig mit an und die Tuer liess sich letztlich auch schliessen und alle Finger waren noch dran. Als es dann endlich in Richtung Salamanca losging, war die Vorfreude gross. Klar, die Reise und die 36 Grad Aussentemperatur haben uns schon zugesetzt. Von Kilometer zu Kilometer stieg die Stimmung, neben der Beschallung des Busfahrers wurde auch noch eigene Musik gespielt und natuerlich auch kraeftig gesungen. Der Busfahrer fand es sehr unterhaltend, das waere in Deutschland eventuell anders gewesen. Wir fragen Jeanne und Sabrina auf jeden Fall, ob sie auch auf dem naechsten Adventsbasar in der Schulband singen moechten, dann wuerde ich auch meine Gitarre wieder auspacken...

Endlich um 18.00 auf dem Plaza España in Salamanca angekommen, wurden einige bereits von ihren Gastfamilien fest in die Arme geschlossen. Linus wurde sogar von einer huebschen Gastschwester und seiner Gastmutter samt Hund abgeholt und fing gleich sehr selbstbewusst an, sich eloquent vorzustellen. Er hat allein in der Familie auf jeden Fall die beste Sprachfoerderung.
Nach einer kalten Dusche und einem gemeinsamen Abendbrot in den Familien beziehungsweise im Studenwohnheim hatten alle wieder Kraft getankt und wir trafen uns auf dem Plaza Mayor zum Abschluss der Festlichkeiten zum 20. Jahrestag Kulturhauptstadt Europas. Oper, Violine, Ballet und Akrobatik in schwindelnden Hoehen in Verbindung mit Akrobatik in atemberaubender Kulisse war schon ein sehr aussergewoehnliches kulturelles Erlebnis.
Obwohl man Kultur und Errungenschaften des goldenen Zeitalters Spaniens (1492-1659) hier in dieser barocken Stadt mit einer der aeltesten und bekanntesten Universitaeten Europas natuerlich ueberall entdecken kann... Salamanca ist die Geburtsstadt der Menschenrechte und der Entdeckung der Schwerkraft durch den Denker der Schule von Salamanca Domingo de Soto. Fragt bei den naechsten Experimenten zum freien Fall mal Herrn Traphoener danach, nicht, dass er noch behauptet, es sei Isaac Newton gewesen.. Auch die ersten Schritte zum Wirtschaftsliberalismus wurden nicht von den schottischen Protestanten und Calvinisten entwickelt, sondern von Jesuiten und Mitgliedern der Schule von Salamanca. Schon damals wurden aus dem innovativen Wirtschaftssystem resultierende moralische Probleme diskutiert. Auch die Entdeckung Amerikas 1492 ging von Salamanca aus, da Kolumbus den hiesigen Prior der Dominikaner im San Esteban Kloster ueberzeugte, als Fuersprecher bei den katholischen Koenigen zu fungieren, um die Entdeckung einer neuen Rute nach Indien zu finanzieren.

Noch eine letzte Lobeshymne, aber diesmal nicht auf Salamanca sondern auf die Gruppe, die weltoffen auf andere zugeht und ein Erasmusprojektziel schon jetzt erreicht hat. Wie schrieb Ken heute so treffend nach dem Fruehstueck:"Ein warmer Kaffee bei dem Wetter war nicht so cool, aber es ist hier wie in einer grossen Familie mit den anderen Austauschschuelern."