Wirtschaftsenglisch und -spanisch als Zusatzbausteine für die Karriere
30 angehende Industrie- und Bürokaufleute haben am Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg die KMK-Fremdsprachenzertifikate für Wirtschaftsenglisch oder Wirtschaftsspanisch erfolgreich bestanden. Das europaweit anerkannte Zertifikat beruht auf einem Beschluss der Kultusministerkonferenz in Zusammenarbeit mit dem Europarat und bescheinigt allen Teilnehmern berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse.
Da Fremdsprachenkenntnisse angesichts der zunehmenden Globalisierung der Märkte an Bedeutung gewinnen, steigen auch die Bewerbungschancen der Zertifikatsinhaber. Deshalb möchten sich viele Auszubildende die eigenen berufsbezogenen Fremdsprachenkenntnisse zertifizieren lassen. Ana Isabel Fernandez, Sabrina Leyendecker, Helena Meier und Thomas Tressat bestanden sogar neben dem Englisch-Zertifikat die Prüfung in Wirtschaftsspanisch bei Herrn Klinkert. Viele weitere Auszubildende besuchten neben dem Englisch-Zertifikatskurs ebenfalls einen Spanisch-Anfängerkurs am Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg.
Kim Voigt, eine angehende Industriekauffrau berichtet aus ihrem Englischzertifikatskurs:
„Mittlerweile wird Englisch bereits in der Grundschule gelehrt. Es heißt, in einem jüngeren Alter fällt den Schülerinnen und Schülern das Lernen einer Fremdsprache am leichtesten. Und auch jetzt im berufsfähigen Alter nach zehn Jahren Englischunterricht, sollte man sich gegenüber einer neuen Situation nicht verschließen, denn auch wir haben gezeigt, dass wir noch flexibel und lernfähig sind.
Die Beherrschung der englischen Sprache ist heutzutage schon selbstverständlich. Wie also kann man nach der Ausbildung bei der Übernahme im Unternehmen oder bei Bewerbungen den Focus auf die eigene Person richten? Was könnte im Gegensatz zu den anderen Bewerberinnen und Bewerbern hinausstechen?
Die Frage beantwortete uns Frau Linnhoff–Wehmeyer, unsere fürsorgliche Tutorin! Sie erklärte uns, was auf uns zukommen sollte: Wirtschaftsvokabeln, Angebote, Bestellungen, Mahnungen, Referate, Roleplays, Hörverständnisse…
Der Englischkurs ermöglicht einem Auszubildenden, sein Englischwissen bezüglich seines Berufes zu erweitern und zu spezialisieren. Natürlich wäre es gut, noch zwei oder drei weitere Fremdsprachen zu beherrschen. Doch mit dem Zertifikat kann das Sammeln von Pluspunkten erst einmal anfangen.
Es können sich viele weitere Möglichkeiten ergeben, die man vorher vielleicht noch nicht in Betracht gezogen hat, zum Beispiel eine Stelle im Ausland, im Export, oder ein fachspezifisches Studium…
Zur Entspannung gab es auch persönliche Gespräche über unsere zukünftigen beruflichen Wünsche und Vorstellungen, selbstverständlich alles auf einem hohen Englischniveau ☺ Und natürlich durfte ein kleines Frühstück am Rande nicht fehlen!
Mit ein bisschen Fleiß, der richtigen motivierenden Unterstützung von Seiten der Lehrerin und einem Englischkurs, vor dem man keine Hemmungen zu haben braucht, ermöglichten uns einen guten Abschluss im Zertifikatskurs.“
So taking everything into account:
Nach einem Jahr anspruchsvollem und gelegentlich amüsantem Unterricht haben wir das Zertifikat bestanden und was ein jeder damit anfängt, bleibt einem selbst überlassen. Doch man darf nicht vergessen, dass einem mehrere Türen offen stehen und das Zertifikat uns mehrere Schritte nach vorne bringen kann.
Diese Chance sollte wohlbedacht genutzt werden.
KMK-Zertifikat in Englisch bestanden
- Nergiz Agün
- Sebastian Brand
- Serkan Cetiner
- Yasemin Erol
- Ana Isabell Vidal Fernandez
- Janine Grellmann
- Jasmin Ioanuou
- Philipp Kiedos
- Hanne Knust
- Dennis König
- Hartmut Korte
- Laura Kryjak
- Katharina Lemke
- Sabrina Leyendecker
- Helena Meier
- Katharina Merkel
- Marischa Müller
- Sarah Marie Pies
- Sven Potberg
- Jasmin Schmidt
- Thomas Tressat
- Kim Voigt
KMK-Zertifikat in Spanisch bestanden
- Ana Isabell Fernandez
- Kai Hammerschlag
- Sabrina Leyendecker
- Helena Meier
- Isabel Rettberg
- Benedikt Seeling
- Thomas Tressat
- Peter Wasiluk
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